Marktreporting KW 24

Sehr geehrte Anlegerinnen, sehr geehrte Anleger,

die Europawahlen letzten Sonntag lassen einen mit gemischten Gefühlen zurück. AFD zweit stärkste Partei! Sie wird nun, ob man will oder nicht, einen festen Platz in der politischen Landschaft der BRD für die nächsten Jahre haben. 

Doch wen verwundert es, blickt man einmal auf unsere Nachbarschaft. Am 30.06.24 wählt Frankreich neu – und dieses Ergebnis ist mit Spannung zu erwarten – allein wenn man daran denkt, dass Frankreich numéro deux der Volkswirtschaften Europas ist. Nicht nur Emmanuel Macron, sondern ganz Europa ist gespannt auf diesen in naher zukunft liegenden geschichtsträchtigen Tag. 

Warten wir ab, ob es Monsieur Macron gelingt, seinen politischen Rücken gegen das rechte Lager zu stärken, in der Hoffnung, dass sich alle „nicht-rechten“ Parteien hinter ihm versammeln. Um seine Präsidendtschaft muss er sich zumindest legislativ keine Gedanken machen – außer er möchte es selbst! 

Geht das Kalkül auf ? Wir werden sehen …

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß mit unseren weekly News

Ihre Finanzboutique

Wochenüberblick
 

Montag3

EU-Wahl
Europa rückt nach rechts: Die Europäische Volkspartei (EVP) behauptete bei der Europawahl am Sonntag Prognosen zufolge zwar ihre Stellung als stärkste Fraktion im Straßburger Parlament.
Allerdings konnten rechtspopulistische und rechtsextremistische Parteien in vielen der 27 EU-Staaten deutlichst zulegen.
Nach Angaben des Europäischen Parlaments kommt die EVP, der auch CDU und CSU angehören, nach Auswertung der Stimmen aus 26 der 27 Mitgliedstaaten voraussichtlich auf 184 Sitze im Parlament. Die Sozialdemokraten mit der SPD von Bundeskanzler Olaf Scholz landen demnach mit 139 Sitzen auf dem zweiten Platz. Dahinter kommt die liberale Fraktion Renew Europe mit 80 Sitzen. Zugewinne verbuchen EU-kritische und rechte Parteien.
Die nationalkonservative EKR-Fraktion kommt auf 73 Sitze, die rechtsextreme ID-Fraktion auf 58 – zusammen also 131. Die Grünen verlieren und kommen auf 52 Stimmen, die Linken auf 36. Das Parlament hat insgesamt 720 Sitze, Deutschland stellt 96.

EU-Wahl Deutschland
Bei der Europawahl in Deutschland ist nach Angaben der Bundeswahlleiterin die CDU/CSU nach Auszählung aller Wahlkreise mit 30 % stärkste Kraft.
Die AfD liegt demnach mit 15,9 % klar an zweiter Stelle. Die SPD kommt auf 13,9 %, die Grünen auf 11,9 %. Die FDP erreicht 5,2 %, die Linkspartei 2,7 %. Das neu gegründete Bündnis Sahra Wagenknecht kommt aus dem Stand heraus auf über 6 % um genau zu sein, auf 6,2 %.

Deutschland/Wirtschaft
Wirtschaftsminister Robert Habeck hält am Morgen eine Grundsatzrede zur Wirtschaftspolitik und zum international zurückgefallenen Standort Deutschland.
Darin will er die aktuellen Herausforderungen und mögliche Lösungen aufzeigen.
Die Ampel-Regierung will im Sommer ein Paket zur Stärkung des Standorts vorlegen.
Beim Tag des Familienunternehmens im Berliner Nobelhotel Adlon reden neben Habeck (Grüne) auch Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP).

Opel
Klarer Kurs zu Elektroautos – das ist die Botschaft von Bundeskanzler Olaf Scholz und dem Autobauer Opel zu dessen 125-jährigem Jubiläum.
Scholz rief bei der Geburtstagsfeier der Marke mit dem Blitz am Samstag in Rüsselsheim einen Tag vor der Europawahl zum Festhalten am klimapolitischen Kurs der Europäischen Union im Verkehrssektor auf: „Wir stehen zu dem Ausbau der Elektromobilität.“
Das zurückzudrehen gefährde künftigen Wohlstand Deutschlands als Industrienation.Opel-Chef Florian Huettl bekräftigte den Plan, ab 2028 ausschließlich vollelektrische Neuwagen auf den Markt zu bringen.

Tesla
wird in diesem Jahr kein modernisiertes Model Y auf den Markt bringen.
„In diesem Jahr wird es kein überarbeitetes Model Y geben“, teilte Tesla-Chef Elon Musk mit, welcher am gestern sein milliardenschweres Aktienpaket genehmigt bekam.

Dienstag4

Deutschland
In Berlin findet eine internationale Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine mit rund 2000 Teilnehmern statt.
Kanzler Olaf Scholz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sollen zu Beginn reden. Es geht darum, wie man mehr privates Kapital für die Ukraine mobilisieren und die Hilfe etwa für die Ausbildung von Facharbeitern verstetigen kann.
Maßnahmen für den durch russische Luftangriffe zerstörten Energiesektor der Ukraine seien ein Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz, teilte Selenskyj nach seiner Ankunft in Berlin über den Kurznachrichtendienst Telegram mit.
Bei seinen Gesprächen mit Scholz im Rahmen der Konferenz werde es auch um weitere militärische Unterstützung, unter anderem bei der Luftverteidigung und der gemeinsamen Munitionsproduktion, sowie um die Abstimmung der Positionen im Vorfeld des Friedensgipfels gehen, der später in der Woche in der Schweiz stattfinden soll.

Europa
EZB-Präsidentin Christine Lagarde dämpft nach der Zinswende Erwartungen, dass es rasche weitere Lockerungsschritte geben wird.
Die Europäische Zentralbank (EZB) habe mit der Zinssenkung am Donnerstag zwar die richtige Entscheidung getroffen, sagte Lagarde den Zeitungen „Expansión“, „Handelsblatt“, „Il Sole 24 Ore“ und „Les Echos“ in einem am Montag veröffentlichten Interview.
Das heiße aber nicht, dass sich die Zinsen auf einen linearen Abwärtspfad befänden. „Es könnte Zeiten geben, in denen wir die Zinsen wieder beibehalten“. Und dies kann Lagarde zufolge auch länger dauern als nur eine Zinssitzung. „Das ist eine Möglichkeit,“ sagte sie auf eine entsprechende Frage.
Am Donnerstag hatte die Euro-Notenbank erstmals seit fast fünf Jahren wieder die Zinsen nach unten gesetzt.

Apple
Bei der Entwicklerkonferenz hat der Konzern neue Funktionen mit Künstlicher Intelligenz vorgestellt. „Apple Intelligence“ sei tief in die Betriebssysteme für iPhone & Co eingebettet und stehe für zahlreiche Anwendungen zur Verfügung, sagte Apples Chef-Softwareentwickler Craig Federighi bei einer Online-Präsentation.
Dabei werde ein großer Teil der hierfür notwendigen Berechnungen direkt auf den Geräten ausgeführt. Kurz nach der Präsentation drohte TeslaTSLA.O-Chef Elon Musk auf X mit einem Verbot von Apple-Geräten in seinen Unternehmen, sollte Apple KI-Systeme von OpenAI auf der Betriebssystem-Ebene integrieren.

Deutsche Bahn
Der umfangreiche Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs verschiebt sich Insidern zufolge wieder einmal und zwar nun bis Ende 2026 und somit um ein weiteres Jahr.
Im Dezember 2026 soll alles an den Start gehen und damit werde es keine Teilinbetriebnahme rund um das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart21 geben, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von mehreren Personen, die mit der Sache vertraut sind.Zuerst hatte der „Spiegel“ darüber berichtet.
Die Deutsche Bahn erklärte, man werde sich am Dienstag über Details zur Inbetriebnahme äußern. Der Konzern hatte zuletzt erklärt, der Bahnhof solle Ende 2025 zumindest teilweise den Betrieb aufnehmen.
Den Insidern zufolge soll es einen stufenweisen Testbetrieb der einzelnen Teile des Großprojektes Stuttgart21 geben. Im Dezember 2026 solle der Bahnhof dann eröffnet werden, sagte eine Person. Eine Sprecherin von Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper sagte, die Landeshauptstadt erwarte von der Bahn Klarheit etwa zur Eröffnung des Durchgangsbahnhofs. 

Deutsche Post
Die Verbraucher in Deutschland müssen sich darauf einstellen, dass die Deutsche Post mehr Zeit für die Zustellung von Briefen erhält. Gleichzeitig sollen die Briefe die Bürger aber zuverlässiger erreichen.
Die Ampel-Fraktionen im Bundestag haben sich einem Insider zufolge auf Details der Novelle des Postgesetzes verständigt, die unter anderem diese Änderungen vorsieht.
Der Kompromiss solle nun im Wirtschaftsausschuss beraten und dann noch diese Woche im Plenum des Bundestags beschlossen werden, sagte ein Ampel-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Der Bundesrat solle voraussichtlich am 5. Juli zustimmen.
Die Deutsche Post begrüßte die Übereinkunft, doch habe der Entwurf aus ihrer Sicht auch weiter „erhebliche Schwächen“. Der Bonner Konzern will nun rasch das Verfahren über ein höheres Briefporto vom kommenden Jahr an abschließen. 

Vollksbank Dortmund-Nordwest
Für die Sicherungseinrichtung des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) kommt es in diesem Jahr knüppeldick: Nach dem Rettungsschirm für die VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden scheint auch die Volksbank Dortmund-Nordwest auf externe Hilfe angewiesen zu sein, um einer Pleite zu entgehen. Gespräche dazu laufen. „Wir stehen in einem engen Austausch mit der Sicherungseinrichtung des BVR über den Abschluss eines Sanierungsvertrages. Bislang ist jedoch kein Vertrag unterzeichnet“, sagte ein Banksprecher. Die kleine Volksbank aus Dortmund mit einer Bilanzsumme von 1,1 Mrd. € hat sich an Immobilieninvestments verhoben. 

Mittwoch5

EU/Wahl
Die 27 EU-Regierungen sind bereits offenbar dabei, hinter den Kulissen ein Personalpaket für die neuen Spitzenposten in der EU zu schnüren. Dass Ursula von der Leyen Chancen hat, eine zweite Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin zu bekommen, ist nach Aussage von EU-Diplomaten wenig überraschend.
Aber im Paket sollen auch der frühere portugiesische Ministerpräsident Antonio Costa als neuer Ratspräsident und die estnische Regierungschefin Kaja Kallas als EU-Außenbeauftragte sein, wie es bei EU-Diplomaten und einem hohen EU-Beamten hieß.

Deutschland Inflation
Die endgültigen Daten zu den deutschen Verbraucherpreisen im Mai stehen an. Vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge zogen sie um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an. Vor allem die höheren Dienstleistungspreise erwiesen sich als Inflationstreiber. Im März und April lag die Teuerungsrate mit jeweils 2,2 Prozent noch auf dem niedrigsten Wert seit rund drei Jahren.

USA Zinsen
Die US-Notenbank Federal Reserve dürfte auf der anstehenden Sitzung an der Hochzinspolitik festhalten. Der Schlüsselsatz wird somit voraussichtlich in der Spanne von 5,25 bis 5,50 Prozent bleiben.
Führende Vertreter der Fed haben wegen der zähen Inflation signalisiert, dass noch mehrere Monate vergehen dürften, bevor an eine Zinswende zu denken ist. Aktualisierte Projektionen der Währungshüter dürften den Finanzmärkten eine Orientierungshilfe geben, was an geldpolitischer Lockerung in diesem Jahr zu erwarten ist.

Europa
Trotz aller Warnungen aus der Wirtschaft wird die Europäische Kommission wohl noch in dieser Woche Strafzölle für Elektrofahrzeuge aus China bekanntgeben. Die EU-Kommission wirft der Volksrepublik vor, mit Subventionen für E-Autobauer den Wettbewerb zu verzerren.
Analysten rechnen mit Zollaufschlägen von zehn bis 25 Prozent auf den geltenden allgemeinen Zollsatz von zehn Prozent. Aus der europäischen Autoindustrie gibt es dafür wenig Unterstützung. Insbesondere die deutschen Autobauer sind stark vom Absatz in China abhängig und fürchten daher Vergeltungsmaßnahmen aus Peking.

Nahost
Die Reaktion der Hamas auf einen Waffenstillstandsvorschlag im Gazastreifen ebnet nach Ansicht des Hamas-Politbüromitglieds Issat El-Reschik einen „breiten Weg“ für eine Einigung.
Die Reaktion der Bewegung sei „verantwortungsvoll, ernsthaft und positiv“, teilt der im Exil lebende Hamas-Vertreter mit. Zuvor hatte die Hamas nach Angaben eines israelischen Vertreters den Vorschlag von Präsident Biden zur Freilassung der Geiseln faktisch abgelehnt: „Sie haben alle zentralen und wichtigsten Parameter geändert“, sagte der Insider, der namentlich nicht genannt werden wollte.
Die Hamas und der Islamische Dschihad hatten sich zu einer „positiven“ Vereinbarung über einen Waffenstillstand bereit erklärt.

Oracle
Ein starkes Wachstum des zukunftsträchtigen Cloud-Geschäfts hat die schwache Konzernbilanz des SAP-Rivalen in den Hintergrund gedrängt. Außerdem stellte Firmenchefin Safra Catz bei der Vorlage der Zahlen für das Schlussquartal des Geschäftsjahres 2023/2024 eine Beschleunigung des Aufwärtstrends in Aussicht. „Ich gehe davon aus, dass das Wachstum in jedem der kommenden Quartale größer ausfallen wird als im vorangegangenen.“

Mercedes
Mehreren Autokonzernen drohen in Großbritannien Strafzahlungen wegen möglicher Manipulation von Abgaswerten bei Diesel-Fahrzeugen. Britische Besitzer von Autos mit Diesel-Motor haben vor dem High Court in London Klage gegen einige der weltgrößten Autobauer wie Mercedes-Benz oder Ford eingereicht.
Die Kläger werfen den Unternehmen vor, bei Emissionstests betrogen zu haben. Ingesamt handele es sich um 1,5 Millionen Klagen. Die Rechtsstreitigkeiten könnten die Autobauer mindestens sechs Milliarden Pfund (7,1 Milliarden Euro) kosten, sagten die Anwälte der Kläger.
Dem Mercedes-Benz-Konzern – dem rund 300.000 Klagen drohen – teilte in einer Erklärung mit: „Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass die Klagen gegen Mercedes-Benz unbegründet sind“.

Donnerstag
6

Deutschland
Die Bundesregierung bereitet einem Medienbericht zufolge wegen nicht eingeplanter Mehrausgaben einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr vor. Das Bundesfinanzministerium habe die Haushaltspolitiker der Ampel-Koalition über entsprechende Pläne informiert, berichtete „Bild“.
Die schlechtere Konjunktur ermögliche auch bei Einhaltung der Schuldenbremse eine um bis zu 11 Mrd. € höhere Neuverschuldung als bisher geplant. „Denkbar ist so etwas“, sagte ein Insider der Koalition zu Reuters. „Aber in der Regierung ist das noch nicht konkret entschieden.“

Frankreich
In Frankreich haben Spitzengremien der Republikaner Parteichef Eric Ciotti geschasst, nachdem dieser für ein Bündnis mit dem rechtsextremen Rassemblement National (RN) geworben hatte.
Die Führung der Partei schloss Ciotti am Mittwoch aus, weil er am Dienstag mit Blick auf den RN von Marine Le Pen gesagt hatte: „Wir sagen die gleichen Dinge, also hören wir auf, uns eine erfundene Opposition auszudenken.“

Nato
Das westliche Militärbündnis will die Koordination der Waffenlieferungen an die Ukraine übernehmen. Das kündigt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg an. Die Maßnahme wird als Versuch gesehen, die Abhängigkeit von den politischen Entscheidungen der USA zu verringern.
Hintergrund ist die Kandidatur von Donald Trump für das Präsidentenamt, Trump steht den Ukraine-Hilfen skeptisch gegenüber. Diplomaten räumen ein, dass eine Versorgung der Ukraine unter dem Kommando der Nato nur begrenzte Wirkung haben könnte. Denn die USA sind die dominierende Macht innerhalb der Nato und stellen den Großteil der Waffen für die Ukraine.
Nach Drohungen Russlands mit seinem Atomwaffen-Arsenal verweist Nato-Chef Jens Stoltenberg auf die Atomwaffen des Westens.
Er betont die Bemühungen des westlichen Militärbündnisses, seine Fähigkeiten an die aktuellen Sicherheitsbedrohungen anzupassen.
Er verweist darauf, dass die Niederlande die ersten F-35-Kampfjets für atomwaffentauglich erklärt haben und dass die USA ihre Atomwaffen in Europa modernisieren. Er bezeichnet Atomwaffen als die „ultimative Sicherheitsgarantie“. Zu Russland sagt er: „Was wir in den letzten Jahren und Monaten gesehen haben, ist eine gefährliche nukleare Rhetorik von russischer Seite (…) Wir sehen auch mehr Übungen, Atomübungen auf russischer Seite.“

USA
Trotz jüngster Entspannungssignale von der Preisfront peilt die US-Notenbank nur noch eine Zinssenkung im laufenden Jahr an.
Die Währungshüter um Federal Reserve-Chef Jerome Powell beließen den geldpolitischen Schlüsselsatz nach ihrer Sitzung in der Spanne von 5,25 bis 5,50 Prozent.
Sie avisieren im Mittel zugleich für 2024 nur noch einen Zinsschritt nach unten. Im März hatten sie noch drei Senkungen ins Auge gefasst. Mit Blick auf eine an den Finanzmärkten für September erwartete Zinswende blieb Powell vage: Die Fed lege sich nicht vorab fest.

Broadcom
Ein Rekordabsatz von Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und die Übernahme der Softwarefirma VMware haben Broadcom im 2. Quartal einen Wachstumsschub beschert. „Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 43 Prozent auf 12,5 Mrd. USD“, sagte die Finanzchefin des Spezialisten für Netzwerk-Chips, Kirsten Spears. Der bereinigte operative Gewinn habe um 31 Prozent auf 7,4 Mrd. USD zugelegt. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 10,96 USD je Aktie. Analysten hatten mit einem Anstieg der Erlöse um knapp 38 Prozent auf 12,028 Mrd. USD und einem Reingewinn von 10,84 USD je Aktie gerechnet.

Openai
Die wachsende Beliebtheit von ChatGPT spült OpenAI einem Medienbericht zufolge immer mehr Geld in die Kassen. Der auf das Gesamtjahr hochgerechnete Umsatz des Entwicklers Künstlicher Intelligenz (KI) habe sich im Vergleich zu Ende 2023 auf 3,4 Mrd. USD verdoppelt, schrieb der Branchendienst „The Information“. Im vergangenen Sommer hätten die mit zwölf multiplizierten monatlichen Erlöse bei rund 1 Mrd. USD gelegen. Eine Vielzahl von Unternehmen baut die KI ChatGPT in ihre Produkte ein. An vorderster Stelle steht hier der OpenAI-Partner Microsoft, der die Technologie unter anderem für seinen „Copilot“ nutzt.

REWE
Der Konzern plant eine Millioneninvestition, die nichts mit Einzelhandel zu tun hat. Rewe hat bereits 3.200 Filialen mit einem digitalen Werbebildschirm im Eingang ausgerüstet. Nun soll auch die Hälfte der 2.200 Penny-Märkte mit Screens bestückt werden. „Dort gehen wir den nächsten Schritt und wollen pro Geschäft vier bis fünf Monitore installieren“, sagte Christian Raveaux, der bei Rewe das Werbegeschäft verantwortet, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Das Handelsunternehmen erschließt sich gerade einen völlig neuen Geschäftsbereich und wird zur Werbeplattform – und zeigt auf den Screens vor allem Produkte der Handelspartner, die es im Supermarkt gibt, aber auch Imagekampagnen etwa von Autofirmen oder Telekomunternehmen. 

Rheinmetall
Der Konzern könnte nach der geplatzten Panzer-Allianz zwischen Leonardo und der deutsch-französischen KNDS Insidern zufolge neuer Partner des italienischen Rüstungskonzerns bei dem Projekt werden. Der Düsseldorfer Konzern und Leonardo befänden sich in Gesprächen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Leonardo und KNDS hatten zuvor erfolglos über die weitere Entwicklung des Kampfpanzers Leopard 2 A8 für die italienische Armee verhandelt.

Freitag7

G7
Die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten westlichen Industriestaaten setzen im italienischen Fasano ihren G7-Gipfel fort. Offiziell stehen auf dem Programm für Freitag die Themen Indopazifik, wirtschaftliche Sicherheit und Künstliche Intelligenz. Zudem wird es etwa Treffen mit dem Papst und dem indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi geben.

Finnland
Die Außenministerinnen und Außenminister des Ostseerates wollen im finnischen Porvoo die Situation im Ostseeraum besprechen. Dabei dürften Probleme mit Russland, aber auch Umweltfragen im Vordergrund stehen. Die baltischen Staaten hatten etwa über Störungen der Navigationssysteme durch russisches Spamming geklagt. An dem Treffen nehmen auch die Außenminister von Norwegen und Island teil.

Adobe
hat dank einer starken Nachfrage nach seinen KI-Werkzeugen die Expertenerwartungen beim Umsatz übertroffen und seine Aktie auf einen Höhenflug geschickt. Der „Photoshop“-Anbieter gab einen Umsatz im zweiten Quartal von 5,31 Milliarden Dollar bekannt. LSEG-Daten zufolge hatten Analysten mit 5,29 Milliarden gerechnet.

Boeing
prüft Insidern zufolge neue Qualitätsprobleme bei seinem großen Jet 787 Dreamliner. Es sei entdeckt worden, dass Hunderte von Befestigungselementen mehrerer noch nicht ausgelieferter Dreamliner falsch angebracht wurden, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Boeing bestätigte, dass Befestigungselemente an der 787 überprüft würden

Volkswagen
Der Betriebsrat der VW-Tochter Audi fordert einen Kurswechsel in der Antriebspolitik und plädiert dafür, länger Autos mit Benzin- und Dieselantrieb zu bauen. „Die Nachfrage nach Verbrennern und Hybridmotoren ist weiterhin hoch“, sagt Audi-Betriebsratschef Jörg Schlagbauer dem „Handelsblatt“. „Wir müssen deshalb auch bei Verbrennungsmotoren handlungsfähig bleiben. Wir sollten über unseren augenblicklichen Kurs nachdenken und technologieoffen bleiben.“

Tesla
Die Aktionäre von Tesla haben auf der Hauptversammlung für das 56 Milliarden Dollar schwere Vergütungspaket für Konzern-Chef Elon Musk gestimmt. Die Anteilseigner segneten auch den Umzug von Delaware nach Texas als Rechtssitz des Konzerns ab, wie Tesla mitteilte. 56 Milliarden Dollar entsprechen der Wirtschaftsleistung von Island und Malta zusammen. Die Zustimmung zu Musks Vergütung gilt als eine Art Vertrauensbeweis der Investoren. Das Paket war zuvor von einem Gericht in Delaware gekippt worden.

 

Märkte auf einen Blick

Kapitalmärkte

MärkteAktueller IndexstandVeränderung Vorwoche
DAX18.040,33– 1,23 %
EuroStoxx504.847,85– 2,01 %
Dow Jones38.647,10– 0,17 %
S&P5005.407,81– 0,45 %
NASDAQ10019.576,920,57 %
Nikkei38.388,62– 0,49 %
Hang Seng17.825,81– 0,78 %
MSCI World3.480,66– 0,57 %

Rohstoffe

RohstoffBewertungVeränderung Vorwoche
Gold2.330,38 $/oz.1,62 %
Silber29.24 $/oz.1,51 %
Brent (Öl)83,36 $/bbl.1,38 %

Zinsen

GeldmarktZins p. a.
EZB Einlagensatz3,75 %
3-M-Euribor3,74 %
FED-Leitzins5,50 %
Tagesgeldsatz Japan0,08 %
Tagesgeldsatz UK5,20 %
RentenmarktRendite p. a.
5J Bund2,57 %
10J Bund2,52 %
10J US-Treasury4,34 %
10J JGB (Japan)0,98 %
10J Gilts (UK)4,13 %

Währung

Für einen Euro erhalten Sie aktuell 1,0870 USD.

Kapitalmarktkommentar7

Deutschland – Enttäuschung über Fed belastet Kurse schwer

Kalte Dusche für die Anleger: Nach der von Zinshoffnungen getragenen Rally vom Vortag ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag eingeknickt. Mit Blick auf die Haltung der US-Notenbank Fed hat sich Enttäuschung breit gemacht, die Hoffnungen auf mehrere Zinssenkungen noch in diesem Jahr verflüchtigen sich. Der Dax verlor 1,96 Prozent auf 18 265,68 Punkte und fiel auf den tiefsten Stand seit Anfang Mai. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte sank um 2,61 Prozent und schloss mit 26 075,11 Zählern.

Am Mittwochnachmittag hatten weniger stark als erwartet gestiegene US-Verbraucherpreise im Mai die Aktienbörsen noch angetrieben. Am Abend jedoch ließ die US-Notenbank Fed durchblicken, dass sie es mit Zinssenkungen nicht eilig hat. Sie deutete für das laufende Jahr nur eine Zinssenkung an – eine Abkehr von den bisher drei prognostizierten Zinsschritten. Alle seien sich einig, dass das weitere Vorgehen von den Daten abhängen werde, sagte Fed-Chef Jerome Powell.

Die Aktien deutscher Autohersteller wurden erneut von drohenden europäischen Sonderzöllen auf chinesische Elektrofahrzeuge und möglichen Vergeltungsmaßnahmen Chinas belastet. Marktexperte Andreas Lipkow warnte davor, dass diese Maßnahme sehr schnell nach hinten losgehen könnte. Experten hatten bereits am Vortag vor einer entsprechenden Reaktion Chinas gewarnt und darauf hingewiesen, dass mittlerweile auch deutsche Hersteller Autos aus Fernost nach Europa importierten. Auch diese Einfuhren würden durch Zölle verteuert, hieß es.
Für die Volkswagen-Vorzugsaktien ging es um 3,4 Prozent bergab nach Verlusten am Vortag. Aber auch die Kurse der Premium-Hersteller Porsche AG, Mercedes-Benz und BMW sanken um bis zu 3,3 Prozent. Der europäische Sektorindex Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts war mit minus 2,0 Prozent das Schlusslicht in der Sektorwertung.
Die Titel der Lufthansa sackten nach einer Analystenstudie auf den tiefsten Stand seit Oktober 2022 ab und verloren zuletzt 4,8 Prozent. JPMorgan-Analyst Harry Gowers kappte seine Schätzungen und sprach von einer ungünstigen Preis- und Kostenentwicklung der Fluggesellschaft. Er rechnet mit eher schlechten Zahlen für das zweite Quartal und verlieh seiner Skepsis mit dem Status „Negative Catalyst Watch“ Ausdruck.

Für die Anteilsscheine von Fraport ging es um 1,8 Prozent abwärts. Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen hatte im Mai weiter angezogen, liegt allerdings noch fast zwölf Prozent unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie im Mai 2019.
Bei Heidelberger Druck setzte sich die jüngste Erholungsrally – ausgelöst von zahlreichen Aufträgen auf der Fachmesse Drupa – mit einem Kursplus von 5,4 Prozent fort. Die Titel des Druckmaschinenherstellers erreichten ihr höchstes Niveau seit November. Seit Ende April, als sie auf ein Tief seit Januar 2021 gefallen waren, haben sie nun schon mehr als die Hälfte an Wert gewonnen.
Die Papiere von Borussia Dortmund reagierten zunächst nicht und dann verspätet mit einem Plus von zuletzt 2,6 Prozent auf die Nachricht von der Trennung vom bisherigen Trainer Edin Terzic. Der Fußball-Bundesligist entsprach der Bitte des Fußball-Lehrers, den Vertrag mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Seit Ende Mai waren die Aktien um bis zu 17 Prozent gefallen, nachdem das Champions-League-Finale gegen Real Madrid verloren gegangen war.
Die Aktien von Sixt und Patrizia werden an diesem Donnerstag mit Dividendenabschlägen gehandelt und notieren deshalb optisch deutlich im Minus.

USA – Techsektor treibt Börsen-Rekordlauf voran

Angeführt vom Technologie-Sektor haben die US-Börsen ihren Rekordlauf am Donnerstag mit gedrosseltem Tempo fortgesetzt. Schwächer als erwartet gestiegene Erzeugerpreise im Mai wurden ebenso als positives Signal für die Inflationsentwicklung gesehen wie die deutlich gestiegene Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Ein schwächerer Arbeitsmarkt dämpft tendenziell die Lohnentwicklung, was es der US-Notenbank Fed erleichtert, die Inflation zu bekämpfen.
Der Dow Jones Industrial allerdings hatte einmal mehr das Nachsehen und verbuchte erneut moderate Verluste. In dem Leitindex sind vor allem Standardwerte zu finden.
Während der bekannteste Wall-Street-Index Dow mit einem kleinen Abschlag von 0,17 Prozent auf 38 647,10 Punkte aus dem Handel ging, verzeichneten der S&P 500 und die überwiegend mit Technologiewerten bestückten Nasdaq-Börsen neue Höchststände.
Der marktbreite S&P beendete den Tag mit plus 0,23 Prozent auf 5433,74 Zähler. Der Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 0,57 Prozent auf 19576,92 Punkte zu. Hier sorgte der Halbleiterhersteller Broadcom mit seinen Zahlen und Zielen für zusätzlich gute Stimmung. Neue Rekordhöhen erreichten zudem die Aktien von Nvidia, Appleund die der Google -Mutter Alphabet .
Dank einer starken Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr und einem angekündigten Aktiensplit im Verhältnis 1:10 sprang die Broadcom-Aktie in der Spitze um 16 Prozent auf über 1.700 US-Dollar. Letztlich ging es um 12,3 Prozent nach oben. Damit setzte sie ihre Rekordjagd fort und hat im bisherigen Jahresverlauf bereits um mehr als die Hälfte zugelegt. Broadcom gilt als wichtiger Zulieferer von Apple. Das Unternehmen produziert zudem Komponenten, die in Computern und Netzwerken verwendet werden, darunter auch solche für Rechenzentren – und profitiert so vom Boom-Thema Künstliche Intelligenz (KI). Zahlreiche Analysten reagierten prompt, indem sie ihre Kaufempfehlungen bekräftigten und ihre Kursziele anhoben; am deutlichsten etwa die von JPMorgan und Barclays. Sie sehen die Aktie in den kommenden sechs bis zwölf Monaten bei satten 2000 Dollar. Im Sog von Broadcom legte auch die Aktie von Nvidia um 3,5 Prozent zu. Zudem wurden auch Arista Networks und Super Micro Computer kräftig mit nach oben gezogen. 

Asien – Nikkei zieht mit Zinsentscheid an – Yen schwach

An den asiatischen Börsen setzt sich am Freitag keine einheitliche Tendenz durch. Während die Kurse an den chinesischen Börsen überwiegend abbröckeln, zieht der Nikkei-Index in Tokio nach der geldpolitischen Sitzung der Bank of Japan deutlich an. Die Notenbank belässt den Leitzins in der extrem niedrigen Spanne von 0,0 bis 0,1 Prozent und hat auch keine Pläne für Zinserhöhungen veröffentlicht. Sie will lediglich die Anleihenkäufe etwas zurückfahren, die Details dazu aber erst in der kommenden Sitzung im Juli festlegen. In der Folge gibt der Yen deutlicher nach und nähert sich der Marke von 158 Yen je Dollar. Die Rendite der Staatsanleihen mit 5 Jahren Laufzeit geht auf 0,50 Prozent zurück von 0,535 Prozent vor der Sitzung. Der Nikkei-225-Index steigt um 0,7 Prozent auf 38.982 Punkte. Softbank verteuern sich mit der nach wie vor guten Stimmung für Technologiewerte um 3,7 Prozent. Auch in Korea legen die Kurse überwiegend etwas zu, der Kospi steigt um 0,3 Prozent. Die wieder etwas zunehmende Risikobereitschaft zeigt sich auch in den steigenden Rohstoffpreisen. Mit der Hoffnung auf chinesische Stimuli zur Sanierung des angeschlagenen Immobilienmarkts legen die Preise für Kupfer leicht und für Eisenerz deutlich zu. In Sydney gewinnen South32 0,4 Prozent, hier treibt auch eine Kurszielerhöhung der UBS. BHP und Rio Tinto tendieren etwas leichter. Dass Hongkong (-0,7%) nachgibt, liegt auch an den Autoaktien. Hier fallen BYD um 2,2 und Geely um 1,8 Prozent vor dem Hintergrund der Strafzollpläne der EU. Für Chow Tai Fook Jewellery geht es nach schwachen Umsätzen und mit einer enttäuschenden Dividende um 7,1 Prozent abwärts. Der Umsatz in China ging im vergangenen Geschäftsjahr um 28 Prozent zurück.

Wir wünschen einen schönen Sonntag.

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1https://stock3.com/ – Daten abgerufen am 14.06.2024 – 14:00 Uhr
2LBBW Markets – das Researchportal der Landesbank Baden-Württemberg Daten abgerufen am 14.06.2024 – 14:00 Uhr
3Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe vom 10.06.2024
4Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe vom 11.06.2024
5Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe vom 12.06.2024
6Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe vom 13.06.2024
7Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe vom 14.06.2024

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