Marktreporting KW 27

Sehr geehrte Anlegerinnen, sehr geehrte Anleger,

Die Inflationsrate in Deutschland ist im Juni auf 2,2 Prozent gesunken, was auf eine moderatere Preisentwicklung hindeutet und sowohl Verbrauchern als auch Experten eine gewisse Erleichterung verschafft. Dieser Rückgang liegt unter den Erwartungen und signalisiert eine Stabilisierung nach einem leichten Anstieg im Vormonat. Die positive Entwicklung wird von Ökonomen positiv bewertet, da sie auf einen gesünderen Preisauftrieb hindeutet und Raum für wirtschaftliche Stabilität bietet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) kann vorerst entspannen, da die aktuellen Zahlen eine weniger akute Reaktion erfordern. Deutschland als ökonomisches Schwergewicht innerhalb der Eurozone spielt eine Schlüsselrolle bei der Preiskontrolle und Inflationsstabilität in der gesamten Region. Die aktuellen Daten sind wie ein ruhiges Zwischenspiel in einem wirtschaftlichen Orchester, das die Noten der EZB vorerst nicht durcheinander bringt.

Der Weg nach vorne bleibt jedoch mit Unsicherheiten gepflastert. Es gilt abzuwarten, ob dieser Trend anhält oder sich die Inflationsrate erneut verändert. Die Dynamik der Wirtschaft und die geldpolitischen Entscheidungen der EZB sind eng miteinander verbunden und stehen im Fokus der Beobachtung. Die EZB wird wahrscheinlich weiterhin die wirtschaftliche Entwicklung sorgfältig überwachen und ihre Strategie entsprechend anpassen, um die Preisstabilität in der Eurozone zu gewährleisten und ein gesundes wirtschaftliches Umfeld zu fördern.

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Wochenüberblick
 

Montag3

Deutschland
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die Verbraucherpreisdaten für Juni.Im Mai hatte die Teuerung erstmals in diesem Jahr angezogen. Die Verbraucherpreise legten um 2,4 Prozent zu im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im März und April lag die Inflationsrate mit jeweils 2,2 Prozent noch auf dem niedrigsten Wert seit rund drei Jahren. Nun wird sich zeigen, ob der Preisauftrieb nachlässt oder nicht.
Bundesfinanzminister Christian Lindner hat die Bedeutung einer stabilen Finanzpolitik Deutschlands für die ganze Euro-Zone unterstrichen. „Unsere stabilitätsorientierte Finanzpolitik sichert nicht nur Deutschland ab, sondern ist auch ein Anker für die Währungsunion“, sagte Lindner der Zeitung „Augsburger Allgemeinen“. Deutschland müsse durch Vorbild führen, forderte der FDP-Chef demnach. Wenn sich die Bundesrepublik über europäische Regeln hinwegsetze, würden das andere Länder erst recht als Einladung verstehen. „Deshalb ist es gefährlich, dass hierzulande das Schuldenmachen wieder in Mode kommt.“

Frankreich
Der rechte Rassemblement National (RN) hat Nachwahl-Befragungen zufolge die erste Runde der Parlamentswahl gewonnen. Danach kann der RN von Marine Le Pen auf etwa 34 Prozent der Stimmen hoffen, wie mehrere Meinungsforscher am Sonntag nach Schließung der Wahllokale errechneten. Der Zusammenschluss von Linken und Grünen kommt demnach auf etwa 29 Prozent, die Gruppierung von Präsident Emmanuel Macron, Ensemble, auf 20,5 bis 23 Prozent. Ein solcher Ausgang würde etwa auf der Linie von Umfragen vor der Wahl liegen. Marine Le Pen vom RN sprach am Abend von einem Sieg. Das französische Volk habe das Lager von Macron praktisch ausgelöscht.

USA
Führende Mitglieder der Demokratischen Partei in den USA haben sich dagegen ausgesprochen, Präsident Joe Biden aus dem Rennen um die Präsidentschaftswahl im November zu nehmen. Biden hatte am Donnerstag in einem TV-Duell mit seinem mutmaßlichen Herausforderer und Ex-Präsidenten Donald Trump einen schwachen Auftritt hingelegt.
Das mit Spannung erwartete Urteil des Obersten US-Gerichts zur Immunität von Donald Trump wird für Montag erwartet. Der Oberste Richter des Supreme Court, John Roberts, erklärte am Freitag, am 1. Juli würden alle verbliebenen Urteile dieser Sitzungsperiode verkündet. Dazu zählt auch das zu Trumps Darstellung, er genieße Immunität gegenüber Anklagen im Zusammenhang mit Versuchen, seine Wahlniederlage 2020 umzukehren.

Boeing
Der US-Flugzeugbauer will seinen angeschlagenen Zulieferer Spirit AeroSystems in einem rund 4,7 Mrd. USD schweren Aktiendeal übernehmen. Boeing biete Spirit-Aktionären 0,25 Boeing-Aktien für jede ihrer Spirit-Aktien, wenn der volumengewichtete Durchschnittspreis bei oder unter 149 USD liege, teilte der Flugzeugbauer mit. Der Gesamtwert der Transaktion beläuft sich auf etwa 8,3 Mrd. USD, einschließlich der zuletzt gemeldeten Nettoverschuldung von Spirit. Boeing will mit der Übernahme Qualitätsprobleme mit seinem Kassenschlager Boeing 737 MAX in den Griff bekommen. Wie Boeing weiter mitteilte, hätten Airbus und Spirit außerdem eine verbindliche Vereinbarung getroffen, wonach der europäische Rivale bestimmte Arbeitprogramme, die Spirit für Airbus vornimmt, mit dem Abschluss der Boeing-Spirit-Fusion erwerben wird.

Nestle
Der Schweizer Nahrungsmittelriese sieht sein Geschäft wieder in Schwung kommen. „Ab dem 2. Quartal und für den Rest des Jahres ist wieder mit einem stabilen, positiven Wachstumsbeitrag durch Volumen und Produktmix zu rechnen“, sagte Vorstandschef Markus Schneider der „Schweiz am Wochenende“. Nestle hatte zum Jahresauftakt einen Umsatzrückgang verbucht, nachdem das Geschäft bereits 2023 geschrumpft war. Für das Gesamtjahr 2024 rechnet der Konzern laut früheren Angaben mit einem organischen Umsatzwachstum von vier Prozent.

Nvidia
Der wertvollste Chipkonzern der Welt will sich eine neue Käufergruppe erschließen: mittelständische Unternehmen. Gemeinsam mit dem Konzern Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat Nvidia-Chef Jensen Huang ein neues Projekt angekündigt, das darauf abzielt, Mittelständlern Serverlösungen anzubieten, die bisher nur großen Cloud-Anbietern vorbehalten waren. HPE-Chef Antonio Neri sagte dem Handelsblatt: „Wir demokratisieren den Zugang zu Hochleistungsrechenpower.“ Unter dem Namen „Private Cloud“ können Firmenkunden fertige Konfigurationen von Rechenzentren inklusive der leistungsfähigsten Nvidia-Chips kaufen. „Wir liefern schlüsselfertig“, sagte Neri. Mit der Lösung können Unternehmen beispielsweise ihre Daten besser nutzen sowie Modelle rund um Künstliche Intelligenz (KI) effizienter trainieren und einsetzen.

Porsche
Der Konzern drängt auf den Milliardenmarkt der E-Bikes. Der Sportwagenhersteller entwickelt unter Hochdruck einen neuen Antrieb sowie eigene Elektrofahrräder. Jan Becker, Chef der Porsche eBike Performance GmbH, bestätigt dem Handelsblatt: „Das soll ein für Porsche relevantes Geschäft werden.“ Bei einem Konzern mit zuletzt 40 Mrd. € Umsatz ist das eine gewaltige Aufgabe. Zudem schlägt Porsche einen anderen Weg ein als die Konkurrenten bei den E-Bike-Antrieben. Dazu zählen Konzerne wie Bosch, Brose, Mahle oder Shimano. 

Dienstag4

Euro-Zone
Die Verbraucherpreisdaten für die Euro-Zone stehen an. Von Reuters befragte Experten erwarten, dass die Teuerungsrate im Juni wieder etwas nachgegeben hat – und zwar auf 2,5 von 2,6 Prozent im Mai. Damit würde sich die Rate etwas dem Ziel der Europäischen Zentralbank annähern, die einen Wert von zwei Prozent anstrebt. Sie hat im Juni die Zinswende nach unten vollzogen und könnte bei nachlassendem Inflationsdruck in diesem Jahr nachlegen.

USA
US-Präsident Joe Biden hat die jüngste Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zur Immunität des Präsidenten mit scharfen Worten verurteilt. „Diese Nation wurde auf dem Prinzip gegründet, dass es in Amerika keine Könige gibt“, sagte Biden in einer Stellungnahme aus dem Weißen Haus. Niemand stehe über dem Gesetz. „Mit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs hat sich das grundlegend geändert.“ Er bezeichnete die Entscheidung als fundamentale Änderung der amerikanischen Rechtsgrundlagen. Es sei ein „gefährlicher Präzedenzfall“, der dem amerikanischen Volk einen schlechten Dienst erweise, sagte Biden. Der Oberste Gerichtshof hatte am Montag entschieden, dass Ex-Präsident Donald Trump nicht für Handlungen belangt werden kann, die innerhalb seiner verfassungsmäßigen Befugnisse als Präsident liegen. Für private Handlungen könne er jedoch zur Rechenschaft gezogen werden.

Unicredit
setzt sich gegen die Forderung der EZB zur Wehr, ihr Geschäft in Russland zu reduzieren. Die nach der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI) zweitgrößte westliche Bank in Russland wolle vor Gericht klären lassen, ob die EZB die Aufgabe des Russland-Geschäfts verlangen dürfe, teilte das Institut mit. Die RBI dagegen wolle gegen den Bescheid der Aufsichtsbehörde nicht gerichtlich vorgehen, bekräftigte ein Banksprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters.

Mercedes
rückt laut „FAZ“ von dem Plan ab, die Luxuslimousine S-Klasse in Europa ab dem Jahr 2030 nur noch als Elektroauto anzubieten. Stattdessen entwickle der Autobauer auch künftig zwei Versionen der S-Klasse: eine mit Verbrennungsmotor und eine mit Elektroantrieb. Dies habe Vorstandschef Ola Källenius im Technikgespräch der Zeitung verraten, so die „FAZ“. Der Konzernchef gestehe zu, dass Mercedes-Benz „bis weit in die dreißiger Jahre“ Verbrennungsmotoren bauen werde.

Siemens Energy
Der Energietechnikkonzern will in den nächsten Jahren mehr als 10.000 neue Mitarbeiter einstellen. Das Stromnetzgeschäft Grid Technologies – bereits jetzt der größte Umsatzträger – werde seine Belegschaft bis 2030 um zwei Drittel aufstocken, sagte der Chef des Bereichs, Tim Holt, der „Financial Times“. Dazu seien Investitionen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro für neue Fabriken und erhöhte Produktionskapazitäten in den USA, Europa und Asien vorgesehen. „Wir sehen einen riesigen Boom auf uns zukommen“, sagte Holt.



Mittwoch5

Deutschland
Bundeskanzler Olaf Scholz rechnet mit einer Einigung über den Bundeshaushalt 2025 noch in dieser Woche. „Es wurden so viele Termine vereinbart, dass wir bis Donnerstag mit dem Haushalts-Entwurf fertig werden können“, sagte Scholz am Dienstag in der SPD-Bundestagsfraktion nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters aus Teilnehmerkreisen.

Inmitten der schwierigen Haushaltsverhandlungen mit den Koalitionspartnern muss sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Bundestag den Fragen der Abgeordneten stellen. Noch in dieser Woche will sich die Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP auf Eckpunkte des Budgets für 2025 verständigen. Weitere Themen der Befragung könnten die Lage in Frankreich nach der ersten Runde der Parlamentswahlen, die Unterstützung der Ukraine und der bevorstehende Nato-Gipfel sein.

USA
Bei den US-Demokraten ist vor der Präsidentschaftswahl einer Umfrage zufolge gegenwärtig keine offensichtliche Alternative zum Amtsinhaber Joe Biden erkennbar. Wie aus einer Reuters/Ipsos-Erhebung hervorging, liegt Biden in der Wählergunst auch nach seinem als schwach bewerteten Auftritt bei einer Debatte gegen Donald Trump mit dem Republikaner faktisch gleichauf. Auch Vizepräsidentin Kamala Harris könnte unter Einbezug der Fehlermarge noch mit Trump gleichziehen. Andere Demokraten, die als Ersatz für Biden diskutiert werden, liegen dagegen hinter dem Republikaner. Die Ausnahme ist Michelle Obama, die Trump mit 50 Prozent zu 39 Prozent schlagen würde. Die Ehefrau des Ex-Präsidenten Barack Obama hat jedoch erklärt, dass sie nicht für eine Kandidatur zur Verfügung steht.

Volkswagen
Der Verkauf des Gasturbinen-Geschäfts von Volkswagen nach China ist Regierungskreisen zufolge am Veto der Bundesregierung gescheitert. Die Gasturbinensparte der Konzerntochter MAN Energy Solutions dürfe nach dem Außenwirtschaftsgesetz nicht an die chinesische CSIC Longjiang GH Gas Turbine Co (GHGT) verkauft werden, weil deren Mutterkonzern, der Werftkonzern China State Shipbuilding Corp (CSSC), dem Militär des Landes zu nahe stehe. Das Kabinett werde am Mittwoch einen entsprechenden Beschluss fassen, sagten Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters.

Deutz
Deutz will nach einer Übernahme in den USA rund 70 Millionen Euro frisches Kapital für weitere Zukäufe einsammeln. Die Commerzbank und M.M. Warburg warfen am Dienstagabend 12,61 Millionen Deutz-Aktien auf den Markt, die zum Xetra-Schlusskurs einen Wert von 76,7 Millionen Euro haben und bei institutionellen Anlegern platziert werden sollten. Deutz hatte in der vergangenen Woche den Kauf des Stromgeneratoren-Herstellers Blue Star Power Systems angekündigt, der mit 110 Mitarbeitern gut 100 Millionen Dollar Umsatz erwirtschaftet. Zum Kaufpreis wurde damals nichts bekannt.

Donnerstag
6

Europa
Die von der EU-Kommission angekündigten vorläufigen Strafzölle auf Elektroauto-Importe aus China treten in Kraft. Davon betroffen sind vor allem chinesische E-Auto-Hersteller wie BYD, Geely und SAIC, aber auch etwa der BMW-Konzern, der den elektrischen Mini in China produziert. Die EU wirft China vor, mit Subventionen den Wettbewerb zu verzerren. China hat mit Gegenmaßnahmen gedroht. Bis November will die EU endgültig über die Zölle entscheiden, die die Unternehmen bis dahin nicht zahlen, aber garantieren müssen.

Russland
Die russische Zentralbank ermutigt die Unternehmen des Landes angesichts der westlichen Sanktionen, für Geschäfte mit ausländischen Partnern auf alternative Zahlungsmethoden wie Kryptowährungen zurückzugreifen. Notenbankchefin Elwira Nabiullina räumte auf einer Konferenz in Sankt Petersburg ein, entsprechende Zahlungen seien eine der zentralen Herausforderungen für die russische Wirtschaft. Allerdings böten die neuen Finanztechnologien auch neue Möglichkeiten. „Deshalb haben wir unsere Haltung zur Verwendung von Kryptowährungen bei internationalen Zahlungen aufgeweicht und erlauben nun den Einsatz digitaler Vermögenswerte bei solchen Zahlungen.“

USA
Die US-Notenbank Federal Reserve hält ihre straffe geldpolitische Linie trotz Fortschritten bei der Bekämpfung der Inflation für noch gerechtfertigt. Dies geht aus den Protokollen der Juni-Sitzung hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurden. Demnach konstatierten die Währungshüter, dass der Preisdruck nachlasse und sich die Wirtschaft offenbar abkühle. Dennoch sahen sie den Zeitpunkt für eine Zinssenkung noch nicht gekommen. Dafür wollen sie noch mehr Daten sichten, die ihnen mehr Zuversicht geben sollen, dass sich die Inflation nachhaltig auf das Zwei-Prozent-Ziel der Notenbank zubewegt.
Angesichts wachsender Bedenken innerhalb der Demokratischen Parteihaben führende Gouverneure ihre Unterstützung für die Wiederwahl von US-Präsident Joe Biden bekräftigt. Bei einem Treffen im Weißen Haus mit 24 demokratischen Gouverneuren, sei offen über Bidens schwache Leistung in der jüngsten TV-Debatte mit seinem republikanischen Herausforderer Donald Trump gesprochen worden, sagte der Gouverneur von Maryland, Wes Moore, bei einer anschließenden Pressekonferenz. „Der Präsident hat uns immer Rückendeckung gegeben. Wir werden auch ihm den Rücken stärken“, sagte er. Moore räumte ein, dass bis zur Wahl am 5. November noch viel zu tun sei, betonte aber, dass Biden entschlossen sei, im Rennen zu bleiben.

Banken
Im Tarifstreit in der deutschen Privatbankenbranche ist eine Einigung erzielt worden. Demnach sollen die Gehälter ab dem 01. August in drei Stufen um insgesamt 10,5 Prozent steigen, wie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mitteilte. Für die Nachwuchskräfte sollen sich die Gehälter um insgesamt 250 € erhöhen. Die Einigung habe eine Laufzeit von 28 Monaten. Das starke Engagement bei den Warnstreiks habe die entscheidende Bewegung in der dritten Verhandlungsrunde mit dem Arbeitgeberverband am späten Mittwochabend gebracht, erklärte Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck. „Die Gehaltssteigerungen von über zehn Prozent sorgen für eine spürbare Entlastung bei den Gehältern.“

General Motors
Der Konzern zahlt in den USA eine Strafe von 145,8 Mio. USD wegen irreführender Abgasangaben. „GM hat zu jeder Zeit alle geltenden Gesetze und Vorschriften bei der Zertifizierung und den Tests der betroffenen Fahrzeuge eingehalten“, teilte der US-Autobauer mit. Der Konzern fügte jedoch hinzu, dass dies der beste Weg sei, um ausstehende Fragen mit der US-Regierung in diesem Fall schnell zu klären. Eine von der Regierung in Auftrag gegebene Untersuchung hatte zuvor ergeben, dass rund 5,9 Mio. GM-Fahrzeuge aus den Jahren 2012 bis 2018 durchschnittlich über zehn Prozent mehr Kohlendioxid ausstießen, als der Konzern ursprünglich angegeben hatte.

Lufthansa
Der Konzern könnte seine Einkaufstour fortsetzen. „Wenn die Regierung in Portugal die Investorensuche einleitet, werden wir uns das intensiv ansehen“, sagte Airline-Chef Carsten Spohr der „FAZ“ mit Blick auf die portugiesische Fluggesellschaft TAP. „Und ich wage die Prognose, dass meine großen Wettbewerber in London, Madrid und Paris das auch tun. Dennoch sehe ich gute Chancen für Lufthansa. Unsere Strategie ist auch aus der Sicht eines Verkäuferlandes attraktiv. Die Marke, die Identität einer Airline und ihre Drehkreuzfunktion bleiben bei uns bewiesenermaßen erhalten.“

Freitag
7

Deutschland
Nach monatelangen zähen Verhandlungen haben sich die Ampel-Spitzen auf einen Haushaltsentwurf für 2025 sowie ein Paket zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland geeinigt. Die Details sollen im Laufe des Freitagvormittags vorgestellt werden, wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Regierungskreisen erfuhr. Die Schuldenbremse solle im Wahljahr 2025 eingehalten werden. Auch in der mittelfristigen Finanzplanung bis 2028 sei dies vorgesehen. Innerhalb der Ampel-Koalition hatten sich Vertreter der SPD und der Grünen zuletzt immer wieder dafür eingesetzt, wegen einer Notlage erneut von der im Grundgesetz verankerten Schuldenregel abzuweichen, um mehr Geld für Investitionen zu haben. Die FDP um Finanzminister Christian Lindner hatte diesen Weg abgelehnt. Kanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sowie Finanzminister Lindner hatten seit Tagen an dem Paket gefeilt. Ab 7 Uhr sollen nun zunächst die Bundestagfraktionen von SPD, Grünen und FDP informiert werden.

UK
Der britische Premierminister Rishi Sunak hat seine Niederlage bei den Parlamentswahlen eingeräumt. Der konservative Politiker erklärte am Freitag, die oppositionelle Labour-Partei habe gewonnen und er habe Parteichef Keir Starmer telefonisch zum Sieg gratuliert. „Heute wird die Macht auf friedliche und geordnete Weise und mit gutem Willen auf allen Seiten übergeben. Das sollte uns allen Vertrauen in die Stabilität und die Zukunft unseres Landes geben“, sagte Sunak. Den zuvor veröffentlichten Nachwahl-Umfragen zufolge können die britischen Sozialdemokraten mit 410 der 650 Sitze im Unterhaus rechnen. Parteichef Keir Starmer wird damit aller Voraussicht nach nächster Premierminister. Die regierenden Tories des amtierenden Premierministers Sunak landeten abgeschlagen bei 131 Sitzen.

Iran
Im Iran hat die Stichwahl um das Präsidentenamt begonnen. Das teilte Innenminister Ahmad Wahidi am Freitagmorgen im staatlichen Fernsehen mit. Bei der Abstimmung treten der Hardliner Said Dschalili und der gemäßigte Reformer Massud Peseschkian gegeneinander an. Dschalili steht vor der Herausforderung, die Anhänger aller Hardliner-Gruppen zu vereinen. Peseschkian hat damit zu kämpfen, dass viele Menschen von seinem Lager enttäuscht sind. Die historisch niedrige Wahlbeteiligung in der ersten Runde, die gerade einmal 40 Prozent erreichte, werten Kritiker und Experten als Misstrauensvotum gegen die Islamische Republik. Sie wird von Geistlichen und den Revolutionsgarden getragen. Welcher der beiden Kandidaten auch immer Präsident wird – er steht loyal zum Obersten Führer, Ajatollah Ali Chamenei, der im Iran letztlich das Sagen hat.

USA
Der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung steht an. Von Reuters befragte Ökonomen erwarten, dass sich der Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft im Juni verlangsamt hat: Mit 190.000 Jobs dürften weit weniger Stellen entstanden sein als im Vormonat, als ein Wert von 272.000 erreicht worden war. Allerdings gilt bereits eine Zahl von rund 100.000 neuen Arbeitsplätzen pro Monat als völlig ausreichend, um die wachsende Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter mit Jobs zu versorgen.

DHL
Der Bundesrat stimmt über die Novelle des Postgesetzes ab, mit der die Bundesregierung auf die Änderungen am Briefmarkt reagiert. Mit dem neuen Regelwerk soll die Deutsche Post mehr Zeit für die Zustellung von Briefen erhalten. Im Gegenzug soll die Post die Kunden aber zuverlässiger erreichen. Zugleich soll die Bundesnetzagentur mehr Kompetenzen erhalten und der Wettbewerb in dem weitgehend regulierten Markt verbessert werden. DHL hatte erklärt, das Regelwerk enthalte einige „bittere Pillen“ für den Marktführer Deutsche Post. Zugleich bringe es aber auch Klarheit. Der Bundestag hat die Reform bereits gebilligt, die im kommenden Jahr greifen soll. 2025 dürfte dann auch das Briefporto steigen.

Varta
Der angeschlagene Batteriehersteller befindet sich in Gesprächen mit Porsche über ein mögliches Investment des Sportwagenbauers im Geschäftsbereich für großformatige Lithium-Ionen-Zellen (V4Drive) mittels einer Mehrheits-Beteiligung an der V4Drive Battery GmbH. Varta und Porsche hätten hierzu bereits ein nicht-bindendes Term Sheet abgeschlossen, teilte Varta mit. Die Parteien befänden sich in der ersten Phase einer Abstimmung über die Dokumentation für eine solche Transaktion. Die V4Drive Battery GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Varta AG.

Märkte auf einen Blick

Kapitalmärkte

MärkteAktueller IndexstandVeränderung Vorwoche
DAX18.475,451,32 %
EuroStoxx504.984,771,73 %
Dow Jones39.375,870,66 %
S&P5005.565,321,93 %
NASDAQ10020.391,973,60 %
Nikkei40.996,413,11 %
Hang Seng17.717,530,17 %
MSCI World3.578,281,89 %

Rohstoffe

RohstoffBewertungVeränderung Vorwoche
Gold2.390,70 $/oz.2,77 %
Silber31,21 $/oz.7,17 %
Brent (Öl)87,51 $/bbl.2,12 %

Zinsen

GeldmarktZins p. a.
EZB Einlagensatz3,75 %
3-M-Euribor3,71 %
FED-Leitzins5,50 %
Tagesgeldsatz Japan0,08 %
Tagesgeldsatz UK5,20 %
RentenmarktRendite p. a.
5J Bund2,59 %
10J Bund2,56 %
10J US-Treasury4,35 %
10J JGB (Japan)1,05 %
10J Gilts (UK)4,20 %

Währung

Für einen Euro erhalten Sie aktuell 1,0808 USD.

Kapitalmarktkommentar7

Deutschland – DAX etwas fester, Continental und Redcare Favoriten

Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag nach oben. Der DAX schloss 0,4 Prozent höher bei 18.450 Punkten. Die Aktie von Continental stellte den größten DAX-Gewinner, das Geschäft läuft beim Automobilzulieferer wohl besser als befürchtet. Ansonsten waren die Umsätze dünn.
Zum einen blieb die Wall Street wegen dem Unabhängigkeitstag geschlossen. Aber auch die am Berichtstag stattfindende Wahl in Großbritannien wie auch der zweite Wahlgang der Parlamentswahlen in Frankreich am Sonntag sorgten bei Anlegern für Zurückhaltung. Während das Überraschungspotenzial der britischen Wahlen als gering eingestuft wird, könnte der Wahlausgang in Frankreich an den Aktienmärkten zu Beginn kommender Woche für kräftige Bewegungen sorgen. Die Aktie von Continental legte um 9,5 Prozent zu. Hintergrund war ein gut aufgenommener Pre-Close-Call des Unternehmens, hieß es im Handel. Ein Marktteilnehmer sprach mit Verweis auf seinen Hausanalysten von einem „unerwartet starken zweiten Quartal“. Die Stifel-Analysten gewannen nach dem Call den Eindruck, dass der Auto-Zulieferer im zweiten Quartal greifbare Fortschritte bei der Preisdurchsetzung im Automobilbereich gemacht habe. Sie sehen das bereinigte EBIT im Auto-Sektor bei 174 Millionen Euro mit einer Marge von 3,4 Prozent, während der VA-Konsens von 16 Millionen Euro ausgeht.
Redcare knüpften nach der Veröffentlichung der Zweitquartalszahlen an die Vortagesgewinne an und schossen um 12,8 Prozent nach oben. Im Blick stand die ermutigende Entwicklung des vielbeachteten Rx-Umsatzes in Deutschland. Dieser stieg auf 50 Millionen Euro und lag damit laut Jefferies 10 Prozent über den Schätzungen. Baader sprach mit Blick auf die Mittelfristpläne von Krones(+4,5%) von „ehrgeizigen“ Zielen. Bis zum Jahr 2028 soll der Konzernumsatz auf 7 Milliarden Euro steigen von 4,7 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Hellofresh erhöhten sich um 12,4 Prozent. Nachdem sich die Aktie im ersten Halbjahr mehr als gedrittelt hatte, sprach man hier von einer technischen Erholung, gepaart mit Short-Eindeckungen.

 

USA – Nasdaq 100 mit neuem Rekord / Dow Jones nahezu unverändert

Der Höhenflug an der Technologiebörse Nasdaq hat sich zur Wochenmitte fortgesetzt. Hatte der Auswahlindex Nasdaq 100 am Dienstag ein Rekordhoch nur um Haaresbreite verpasst, so schwang sich der Index am Mittwoch zu einer Höchstmarke auf. Mit einem Plus von 0,87 Prozent auf 20.186,63 Zähler setzte sich der Nasdaq 100 von der runden 20.000er Marke nach oben ab. Einen Tag vor dem Feiertag „Independence Day“ endete der Handel zwei Stunden früher als sonst, am Donnerstag bleiben die US-Börsen geschlossen.
Antreiber waren wie schon in der Vergangenheit die Schwergewichte aus der Halbleiterbranche. Bei Nvidia, Broadcom, Micron und Qualcomm nutzten Anleger die jüngsten Kursrücksetzer zum Einstieg. Microsoft-Aktien erreichten den dritten Börsentag in Folge ein Rekordhoch und auch Apple schwang sich zu einer Höchstmarke auf. Deutlich ruhiger ging es im Leitindex Dow Jones Industrial zu, der 0,06 Prozent niedriger bei 39.308,00 Zählern schloss. Der marktbreite S&P 500 beendete den Handel 0,51 Prozent höher bei 5.537,02 Zählern und erreichte wie der Nasdaq 100 eine Höchstmarke.
Schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt und aus dem Dienstleistungsgewerbeschürten unter Investoren die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen bald senken könnte. Die Anleger hoffen nun, dass die Regierung am Freitag einen schwachen Arbeitsmarktbericht für den Juni vorlegen wird. Denn eine unverändert robuste Beschäftigungslage in der weltgrößten Volkswirtschaft könnte die US-Notenbank Fed von einer baldigen Zinssenkung abhalten. Zudem könnte die anlaufende Quartalsberichtssaison der US-Unternehmen viele positive Überraschungen bringen, wie das Beratungsunternehmen Oxford Economics in einer Studie schreibt. Dessen Experten setzen darauf, dass sich das Wachstum auch bei den Unternehmen abseits der „glorreichen Sieben“ verbessern wird. Der Begriff fasst die größten Unternehmen aus der Tech-Branche zusammen, allen voran die Börsen-Schwergewichte Apple, Microsoft und Nvidia .
Die Aktien von Paramount Global knüpften dank anhaltender Übernahmefantasie mit plus 6,9 Prozent nahtlos an den starken Vortag an. Medienberichten zufolge gibt es eine vorläufige Kaufvereinbarung von Skydance Media mit dem Paramount-Hauptaktionär National Amusements. Im Juni waren Übernahmegespräche zwischen den Medienkonzernen noch gescheitert. Teslasetzten die in der Vorwoche begonnene Kurs-Rally mit einem Aufschlag von 6,5 Prozent fort. Die Aktien brachen aus einem vor rund einem Jahr begonnenen Abwärtstrend nach oben aus. Am Dienstag hatten unerwartet gute Absatzzahlen des Herstellers von E-Autos für einen gut zehnprozentigen Kurssprung auf den höchsten Stand seit Januar gesorgt.
Im späten New Yorker Devisenhandel stieg der Euro nach schwachen US-Konjunkturdaten zuletzt auf 1,0789 USD. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0758 USD festgesetzt. Der USD hatte damit 0,9295 € gekostet.



Asien – Gewinnmitnahmen, Südkorea dank Samsung sehr fest

Bis auf den positiven Ausreißer Südkorea präsentieren sich die Börsen in Ostasien und Australien am Freitag im Handelsverlauf mit Abschlägen. Händler sprechen nach den diversen Allzeithochs bei Indizes, aber zum Teil auch bei Einzelwerten am Vortag von einer ausgeprägten Neigung für Gewinnmitnahmen. Diese werde verstärkt durch Zurückhaltung vor dem im Tagesverlauf anstehenden US-Arbeitsmarktbericht, der in der Zinsdebatte neue Impulse setzen könnte. Das Schlusslicht stellen erneut die chinesischen Handelsplätze. In China wird auch auf die wieder steigenden Spannungen zwischen der Volksrepublik und Taiwan verwiesen, nachdem chinesische Marine-Einheiten einen taiwanischen Fischkutter aufgebracht hatten. Die Berichte waren bereits am Vortag bekannt und passten zur Schwäche der chinesischen Märkte am Vortag, doch zum Wochenschluss gibt es neue Drohungen und Provokationen durch die Volksrepublik. Einige Beobachter verweisen zudem auf die seit dem Berichtstag geltenden EU-Zölle auf Importe von E-Autos aus China. Diese könnten einen Handelskrieg entfachen, zumal auch andere Staaten wie Kanada oder die Türkei Zölle erheben.
In Tokio markierte der Nikkei-225 nach dem Topix am Vortag ein Rekordhoch. Doch unmittelbar danach setzen Gewinnmitnahmen ein. Der Leitindex verliert 0,1 Prozent auf 40.861 Punkte. nach Erreichen des Rekordstandes bei 41.100 Zählern. Der Yen erholt sich den zweiten Tag in Folge und liefert somit auch keine unmittelbaren Kaufargumente für Aktien mehr. Deutlich schwächer als gedacht ausgefallene Konsumausgaben der privaten Haushalte verkomplizieren die Zinsaussichten in Japan. Denn die Daten sprechen nicht für eine Straffung der Geldpolitik, die zur Stützung des Yen nötig wäre.
In China fällt der Schanghai-Composite um 0,9 Prozent belastet von Technologie- und Automobilwerten. Der HSI in Hongkong büßt 1,1 Prozent ein, Halbleitertitel zählen zu den Schlusslichtern. Die chinesische Zentralbank bereitet derweil Schritte vor, den heiß gelaufenen Anleihemarkt zu kühlen, indem sie chinesische Staatsanleihen am Markt platzieren will.
In Südkorea sorgt Samsung Electronics für gute Stimmung. Der Kospi gewinnt 1,2 Prozent befeuert vom Schwergewicht Samsung Electronics (+2,1%). Der Elektronikriese wartet mit einem Gewinnsprung im zweiten Quartal auf. Der Kurs des Chipwettbewerbers SK Hynix legt um 2,2 Prozent zu.

Wir wünschen einen schönen Sonntag.

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1https://stock3.com/ – Daten abgerufen am 05.07.2024 – 14:00 Uhr
2LBBW Markets – das Researchportal der Landesbank Baden-Württemberg Daten abgerufen am 05.07..2024 – 14:00 Uhr
3Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe und Perspektive am Morgen der dt. Bank, jeweils vom 01.07.2024
4Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe und Perspektive am Morgen der dt. Bank, jeweils vom 02.07.2024
5Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe und Perspektive am Morgen der dt. Bank, jeweils vom 03.07.2024
6Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe und Perspektive am Morgen der dt. Bank, jeweils vom 04.07.2024
7Aktienmarktbericht, Hauck Aufhäuser Lampe und Perspektive am Morgen der dt. Bank, jeweils vom 05.07.2024

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