Sehr geehrte Anlegerinnen,
sehr geehrte Anleger,
wir freuen uns Ihnen heute über unsere Aktivitäten im Bereich Finanzbildung berichten zu können. FIMILIA war mal wieder unterwegs!
Im Rahmen einer Verbandsveranstaltung des Verbandes für Fach- und Führungskräfte des DFK e. V. haben wir kürzlich zentrale Inhalte zum Thema “Finanzplanung: selbstbestimmt durch alle Lebensphasen” teilen können. Um so mehr freut es uns, dass der Vortrag so gut ankam, dass wir mit einem Expertenartikel ebenfalls im Verbandsmagazin vertreten sind.
Der DFK ist ein branchenübergreifender Berufsverband mit Hauptsitz in Essen, der Fach- und Führungskräfte in arbeits‑ und sozialrechtlichen Fragen berät, vernetzt und ihre Interessen gegenüber Unternehmen, Politik und Öffentlichkeit vertritt.
In unserem Expertengespräch haben wir die Vorgehensweise bei der Finanzplanung skizziert und sind auf die wichtigsten Fallstricke eingegangen.
Je nach Lebensphase treten andere Themenbereiche in den Fokus – angefangen bei Aufbau eines Notgroschens, über Absicherungsthemen bis hin zum Vermögensaufbau/-erhalt und die Nachfolgeplanung war alles mit dabei.
An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Ihnen bedanken – denn ohne Ihr Vertrauen wäre eine fundierte Finanzplanung nicht möglich! Danke, dass Sie uns Ihre finanziellen Ziele anvertrauen.
Wir begleiten Sie ganzheitlich – von der Absicherung, über Ihren Immobilienkauf- und verkauf bis hin zur Vermögensanlage, sind wir für Sie da!
Möchten Sie Ihre Finanzplanung aktualisieren oder präzisieren?
Vereinbaren Sie gern ein persönliches Gespräch.
Wir wünschen einen schönen Sonntag.
In den USA prägten Tech-Schwäche, makroökonomische Unsicherheit und Politik die Richtung. Der S&P 500 rutschte im Wochenverlauf spürbar ab und lag bis Donnerstagabend bei 6.798 Punkten; gegenüber dem starken Wochenauftakt ist das ein Rückgang um grob 2–3 %. Belastet haben vor allem Gewinnmitnahmen in großen Techs, schwächere Ausblicke einzelner Chip‑Werte sowie ein genereller Risiko‑Off‑Ton. Hinzu kam politische Unsicherheit: Wegen eines (inzwischen beendeten) teilweisen Government Shutdowns wurde der für Freitag erwartete US‑Arbeitsmarktbericht (NFP) verschoben – das entzog den Märkten einen zentralen Orientierungspunkt und nährte Volatilität. Parallel bleibt die Diskussion um die Neubesetzung an der Fed‑Spitze (Nomination Kevin Warsh) und das Zusammenspiel aus Fiskal‑ und Handelspolitik ein Hintergrundthema für Risikoaufschläge.
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