Marktreporting KW 7

Sehr geehrte Anlegerinnen und Anleger,

die Aktienmärkte markieren derzeit ein nie da gewesenes Allzeithoch und immer wenn wir uns an diesem Punkt befinden, kommt doch wieder ein kleiner Dämpfer (Mitnahmeeffekte). Kurz darauf  stehen dann wieder Käufer bereit die sich mit etwas günstigeren Kursen eindecken.

Zusätzlich befinden wir uns in einem Superwahljahr, die geopolitischen Risiken nehmen mehr und mehr zu und man halte sich fest, die USA importieren soviel angereichertes Uran aus Russland wie seit den 90er Jahren nicht mehr.

Das ganze erinnert stark an den sog. FOMO-Effekt (fear-of-missing-out), also die Angst der Anleger etwas zu verpassen. Unser angeführtes Bild suggeriert das ganz schön – das schlechte Gewissen Profit zu verpassen.

Man sollte sich davon nicht blenden lassen. Die Renditewahrscheinlichkeiten nach oben sind, ohne ein „ausatmen“ des Marktes, eher begrenzt und die Wahrscheinlichkeiten eines Ausschlages nach unten werden immer größer. Auch hier greift einmal wieder die Regression zum Mittelwert.

Falls Sie sich also wundern, warum die Aktienquote/n in Ihrem Portfolio gerade geringer sind wie sonst, dies liegt an der Absicherung durch Gewinnmitnahmen. 

Sobald der Markt „ausgeatmet“ hat, kann er wieder schön einatmen und es steht ein grundsätzlich positives Aktienjahr 2024 vor der Tür.

Ihre Finanzboutique

Wochenüberblick
 
Montag3

Washington:
Laut Census Bureau importierten die USA im letzten Jahr so viel angereichertes Uran aus Russland (701,8 Tonnen) wie nie zuvor (Beginn der Daten 90er Jahre).

Die Infragestellung der Nato-Bündnispflichten seitens Trumps stießen auf herbe Kritik (Nato, Polen, EU).

New York:
Moody‘s hat die Bonitätsnote Israels wegen der Folgen des Gaza-Konflikts von A1 auf A2 herabgestuft.

Berlin:
Laut Statistischem Bundesamt lag die Zahl der Gästeübernachtungen im Jahr 2023 1,7% unter dem Niveau vor Corona. Gegenüber dem Vorjahr ergab sich ein Anstieg um 8,1%. Es war das zweitbeste Jahr in der Datenhistorie.

Deutsche Unternehmen, die in den USA tätig sind, erwarten laut DeutschAmerikanischen Handelskammer einen starken Anstieg ihres US-Geschäfts. 91% erwarten einen Anstieg des Nettoumsatzes. 75% wollen Investitionen verstärken.

Finanzminister Lindner kündigte ein Konzept zur Standort-Stärkung im Frühjahr an.

Bei der Bundestagswahlwiederholung (500.00 Wahlberechtigte) in Berlin mussten die Koalitionsparteien Verluste hinnehmen (SPD -1,2%, Grünen -0,3%, FDP -0,9%, CDU +1,3%, AFD +1,0%).

Brüssel:
Die EU-Staaten und das Parlament einigten sich auf neue Schuldenregeln.

Washington Bullet Points Biden/Scholz:
– Beide mahnten den US-Kongress zu Ukraine Hilfen
– Biden und Scholz setzen sich für Zweistaaten-Lösung ein
– Kritik gegenüber Israels Kriegsführung
– Scholz warb für US-Investitionen in Deutschland

Islamabad:
Bei den Parlamentswahlen in Pakistan haben die Kandidaten des inhaftierten Ex-Ministerpräsidenten Khan 101 der 264 Sitze errungen.

China: Kreditvergabe im Januar 2024 auf Rekordniveau
In China haben die Banken im Januar neue Kredite auf Rekordniveau ausgereicht und damit Impulse zur Konjunkturerholung gesetzt. Die Geldhäuser vergaben im Januar neue Darlehen im Gesamtvolumen von 4,92 Billionen Yuan (circa 634,5 Mrd. EUR).


Dienstag
4

Berlin:
Laut aktueller INSA-Wahlumfrage käme die CDU/CSU auf 30%, die AFD auf 20,5%, die SPD auf 15%, die Grünen auf 12,5%, das BSW auf 7,5%, die FDP auf 3,5%, die Linke auf 3,5% und die freien Wähler auf 3%.

Finanzminister Lindner stritt bei einem Besuch in London ab, dass Deutschland „der kranke Mann“ Europas sei, Deutschland sei lediglich unfit.

Frankfurt:
EZB Chefaufseherin Buch mahnte, dass es deutliche Anzeichen für eine Verschlechterung der Qualität der von großen Banken gehaltenen Vermögenswerten gebe. Sie kündigte gezielte Prüfungen an.

Brüssel:
EU-Außenbeauftragter Borrell stellte Waffenlieferungen an Israel wegen zu geringen Schutzes der Zivilbevölkerung infrage. Der Internationale Gerichtshof kündigte an, alle mutmaßlichen Verbrechen in Gaza zu untersuchen.
US-Präsident Biden votiert für eine sechswöchige Feuerpause in Gaza.

Washington:
Ex-Präsident Trump rief das oberste Gericht im Immunitätsfall an.

Scholz beim Wachstumschancengesetz für mehr Entlastung
Kanzler Scholz ist unzufrieden mit der voraussichtlichen Einigung im Vermittlungsausschuss bezüglich steuerlicher Entlastungen für Unternehmen. Seiner Meinung nach sei ein größeres Volumen für die Wirtschaft das Richtige.
Man müsse eruieren, was mit den Bundesländern möglich sei. Das Entlastungsvolumen für die Wirtschaft taxieren Verhandler der Ampel-Koalition auf 3,2 Mrd. EUR pro Jahr, circa die Hälfte des bisherigen Volumens. Ökonomen sprachen von einem Tropfen auf den heißen Stein.

EZB-Direktor mahnt vor weiterer Bremsung der Wirtschaft
Die EZB muss aus Sicht des EZB-Direktors Cipollone die Wirtschaft nicht noch stärker bremsen. Die Nachfrage wäre immer noch schwach und die Inflationserwartungen lägen in der Spur. Daher müsste die EZB nichts zusätzlich tun, um die Inflation in Schach zu halten. Das Abklingen der Angebotsschocks schaffte Spielraum für eine Erholung der Nachfrage, ohne dabei die Inflation anzuheizen.

Mittwoch5

Berlin:
Kanzleramtschef Schmidt sagte, wir hätten keine Rezession. Wir würden im Jahr 2024 Wachstum haben.
Laut Insidern wird die Regierung die BIP-Prognose per 2024 von bisher 1,3% Wachstum (Oktoberprognose) auf 0,2% reduzieren.

Paris:
Frankreich hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 die LNG-Importe aus Russland um 41% erhöht. Damit war Russland nach den USA der zweitgrößte LNG-Exporteur nach Frankreich. Nach Angaben des Statistischen Dienstes der EU belegte Frankreich mit LNG-Lieferungen aus Russland im Wert von 1,5 Milliarden Euro den zweiten Platz in der EU. Nur Spanien importierte mit 1,8 Milliarden Euro mehr LNG. Belgien gab 1,36 Milliarden Euro für den Kauf von russischem LNG aus. Die harte Front gegenüber Putin-Regime beginnt sich zu erweichen! 

Washington:
Laut Insidern wies die US-Administration im Jahr 2023 Vorstöße Moskaus für einen Waffenstillstand in der Ukraine zurück.

London:
Die OPEC erwartet ein Wachstum der Ölnachfrage im Jahr 2024 um 2,25 Millionen Fass pro Tag. Auch langfristig würde die Nachfrage robust bleiben (2025 Nachfragesteigerung um weitere 1,85 Millionen Fass pro Tag). Erhöhtes Wachstum der Weltwirtschaft könnte die Nachfrage stärker forcieren.

Deutschland: Stimmung im Wohnungsbau markiert Rekordtief
Das IFO- Barometer für das Geschäftsklima im Wohnungsbau gab im Januar von zuvor -56,9 auf -59,0 Punkte nach und markierte einen neuen historischen Tiefststand. Das Barometer für die Erwartungen sank von -64,7 auf -68,9 Punkte, ebenso ein neuer Negativrekord.

WSI-Institut: Kaufkraft der Tariflöhne sinkt auf Niveau von 2016
Durch die Inflation haben die Tariflöhne laut einer Studie des WSI an Kaufkraft verloren. Die realen Tariflöhne in Deutschland hätten sich Ende 2023 auf dem Niveau von 2016 bewegt, teilte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans Böckler-Stiftung mit. Das seien 6% weniger gewesen als Ende 2020.


Donnerstag6

Berlin:
Die Bundesregierung erwartet eine spätere Belebung der deutschen Wirtschaft unter Verweis auf die bekannten Gründe. Die BIP-Prognosen der Regierung lauten gemäß Insidern für 2024 +0,2% und für 2025 +1,0%.
Chinas Führungsposition als wichtigster Handelspartner schmolz im Kalenderjahr 2023. Der Vorsprung Chinas (Volumen 253,0 Mrd. EUR) im gesamten Handelsvolumen (Importe und Exporte) gegenüber den USA (Volumen 252,3 Mrd. EUR) lag im Jahr 2023 bei 700 Mio. EUR.
Gemäß Statistischem Bundesamt stiegen die Erzeugerpreise der Landwirte im Jahr 2023 um 0,1% nach dem dramatischen Plus von 32,0% im Jahr 2022.

Washington:
Der Präsident des US-Repräsentantenhauses Johnson bekräftigte das „Nein“ der Republikaner zu dem in der Diskussion stehenden Ukraine-Paket.

Tokio:
Unerwartet sank das BIP im 4. Quartal 2023 im Quartalsvergleich um 0,1%, (Prognose +0,3%, Vorquartal -0,8%). Japan trat damit in eine Rezession ein.

Gaza-Konflikt Bullet Points:
– Irland und Spanien drängen EU zur Untersuchung von Israels Vorgehen in Gaza
– Kanada, Australien und Neuseeland fordern sofortige Waffenruhe in Gaza
– Türkei ist bereit, bezüglich Gaza mit Ägypten zu kooperieren
– Frankreichs Präsident Macron warnte Netanjahu vor einem Einsatz in Rafah
– Netanjahu bekräftigt trotz internationalen Widerstands den Einsatz in Rafah.

Deutschland: IW-Studie – Deutsche Direktinvestitionen in China auf Rekordniveau
Die deutschen Direktinvestitionen in China sind laut Studie des IW in Köln (Basis Daten der Bundesbank) ungeachtet der Forderungen nach einer Diversifizierung seitens der Politik auf ein Rekordniveau gestiegen. Sie wuchsen 2023 um mehr als 4% und summierten sich auf 11,9 Mrd. EUR. Allein von 2021 bis 2023 hätten deutsche Firmen genauso viel in China investiert wie in den Jahren von 2015 bis 2020. Der Anteil Chinas inklusive Hongkongs an den gesamten Direktinvestitionsströmen in das Ausland sei auf 10,3% gestiegen.

Freitag7

Berlin:
Microsoft wird in Deutschland in den kommenden Jahren ohne Subvention des Staates 3,2 Mrd. EUR im Bereich KI investieren.
Die deutsche Industrie hat trotz der Konjunkturlage im Jahr 2023 die Mitarbeiterzahl um 1,1% oder 61.000 auf knapp 5,6 Millionen erhöht.

Frankfurt:
EZB-Ratsmitglied de Cos (Spanien) legte sich fest, dass der nächste Schritt der EZB eine Zinssenkung sein würde. Das genaue Timing sei noch unklar.

Brüssel:
Die EU-Kommission senkte sowohl BIP-als auch Inflationsprognosen.

London:
Die britische Wirtschaft verlor im 4. Quartal 2023 im Quartalsvergleich weiter an Boden und befindet sich jetzt laut Definition in einer Rezession.

Washington:
Der Präsident der Fed Atlanta Bostic forderte mehr Zeit für Abwägung kommender Zinssenkungen.

New York:
JP Morgan verabschiedet sich aus der Gruppe „Climate Action 100+“.

Mumbai:
Indiens Nachfrage nach Erdgas werde sich laut der EIA (USA) bis 2050 verdreifachen (Expansion der Wirtschaft, insbesondere der Industrie).

Deutschland: DIHK fürchtet historische Krise – BIP 2024 mit Kontraktion
Alle Ergebnisse basieren auf einer Umfrage unter 27.000 Unternehmen.
Mehr hierzu in unserem Marktkommentar weiter unten.
Märkte auf einen Blick

Kapitalmärkte

MärkteAktueller IndexstandVeränderung Vorwoche
DAX16.971,121,12 %
EuroStoxx504.715,920,65 %
Dow Jones38.726,330,26 %
S&P5005009,05– 0,09 %
NASDAQ10017.783,17– 0,65 %
Nikkei36.979,803,59 %
Hang Seng15.702,463,68 %
MSCI World3.278,180,44 %

Rohstoffe

RohstoffBewertungVeränderung Vorwoche
Gold2.026,50 $/oz.– 1,33 %
Silber22,50 $/oz.1,90 %
Brent (Öl)81,30 $/bbl.0,95 %

Zinsen

GeldmarktZins p. a.
EZB Einlagensatz4,00 %
3-M-Euribor3,91 %
FED-Leitzins5,50 %
Tagesgeldsatz Japan– 0,01 %
Tagesgeldsatz UK5,19 %
RentenmarktRendite p. a.
5J Bund2,34 %
10J Bund2,32%
10J US-Treasury4,28 %
10J JGB (Japan)0,75 %
10J Gilts (UK)4,12 %

Währung

Für einen Euro erhalten Sie aktuell 1,0718 USD

Kapitalmarktkommentar: DIHK befürchtet historische Krise7

 

Die deutsche Industrie- und Handelskammer hat 27.000 Unternehmen zur Ihren Einschätzungen der deutschen Wirtschaft befragt. Das Ergebnis ist erschreckend.

So befürchtet die DIHK eine historische Krise – das BIP 2024 mit Konraktion.

Es wird ein Schrumpfen des BIP per 2024 um 0,5% erwartet (Regierung +0,2%, 2023 -0,3%)

Die schlechte Stimmung unter Deutschlands Unternehmen verstetigt sich. Inflationsprognose bei 2,7%, Export und Konsumausgaben sollen um 0,5% zulegen.
35% der Befragten erwarten Verschlechterung in den kommenden 12 Monaten, 14% eine Verbesserung. 57% (Sommerumfrage 43%) bewerten wirtschaftspolitische Rahmendaten in Deutschland als Geschäftsrisiko. 33% der Firmen wollen Investitionen verringern, 24% wollen Investitionen ausweiten.

O-Ton DIHK Hauptgeschäftsführer Wansleben: „Die schlechte Stimmung der Unternehmen verfestigt sich. Es wäre erst das zweite Mal in der Nachkriegsgeschichte, dass die deutsche Wirtschaft in zwei aufeinander folgenden Jahren schrumpfen würde.

2002 und 2003 war dies bisher nur der Fall. Das internationale Geschäft läuft weniger schlecht als befürchtet. Teilweise seien sogar zarte Lichtblicke zu beobachten.

Das Problem liege in Deutschland. Fast drei von fünf Unternehmen sähen mittlerweile in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ein Geschäftsrisiko. Das ist ein besorgniserregender Höchstwert in unseren Befragungen.

57% seien dieser Meinung. Im Frühsommer 2023 waren es erst 43%.“

Die Hütte brennt! Die Lichtblicke im Export korrelieren mit starken Wachstumsregionen, die qualitativ hochwertige Güter nachfragen. Sie korrelieren nicht mit dem Thema Konkurrenzfähigkeit des Standorts. Berlin ist historisch gefordert, umgehend massiv und umfassend, vor allen Dingen ideologiefrei gegenzusteuern.
Ist diese Regierung dazu in der Lage?
Jeder Tag, der aktionsfrei vergeht, erhöht die ultimative Rechnung für den Staat, Unternehmen und Bürger!

EU-Kommission kürzt BIP-Prognosen und senkt Inflationsprognosen für Eurozone

Auch die EU-Kommission passt Ihre Prognosen an.
Zwar wird eine geringere Inflation erwartet, allerdings auch ein um 0,4 % niedrigeres BIP für 2024, also zuvor (alte Prognose +1,2).Die EU-Kommission nähert sich der Realität. Während die Prognosen für die Weltwirtschaft jüngst nach oben revidiert wurden (IWF), ergibt sich für die Eurozone und Deutschland eine Herabstufung.

Daran wird deutlich, dass das Argument (Habeck & Co.), dass das schwache Weltwirtschaftswachstum ein wesentlicher Katalysator der hiesigen Schwäche sei, außer Kraft gesetzt. Zu wesentlichen Teilen ist es die diskretionäre Politik der EU, aber noch mehr die diskretionäre Politik der deutschen Regierung.

Deutschland zieht diesmal Europa nach unten. Sofern das Thema Energie nicht angegangen wird (nachhaltige Versorgungssicherheit, Preise), wird sich diese Divergenz allen voran zu Lasten Deutschlands, aber auch zu Lasten Kontinentaleuropas fortsetzen.

Wir leben nun einmal in dem energetisch stärksten Zeitalter! In der globalen Pandemie durften wir ab 22 Uhr nicht mehr auf die Straße, hoffen wir, dass wir bei der vorhandenen Energiethematik nicht plötzlich um 22 Uhr den Fernseher- und das Licht ausschalten müssen. 

Sollte dies der Fall sein, so hat es einen positiven Nebeneffekt auf die PISA-Studie, da neben Instagramm, Facebook, TicToc, Twitter und Konsorten vielleicht ein bedrucktes Buch wieder interessant werden könnte.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Sonntag und hoffen, dass Sie nach der Faschingszeit ein wenig Energie tanken können.
Die Fastenzeit bietet sich hierfür geradezu hervorragend an. 

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Quellenangaben:

Quellenangaben:
1https://stock3.com/ – Daten abgerufen am 16.02.2024 – 15:30 Uhr
2LBBW Markets – das Researchportal der Landesbank Baden-Württemberg Daten abgerufen am 16.02.2024 – 15:30 Uhr
3Hellmeyer Report vom 12.02.2024 -Blick auf die Welt mit Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der NFS Netfonds Gruppe
4Hellmeyer Report vom 13.02.2024– Blick auf die Welt mit Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der NFS Netfonds Gruppe
5Hellmeyer Report vom 14.02.2024– Blick auf die Welt mit Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der NFS Netfonds Gruppe
6Hellmeyer Report vom 15.02.2024– Blick auf die Welt mit Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der NFS Netfonds Gruppe
7Hellmeyer Report vom 16.02.2024– Blick auf die Welt mit Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der NFS Netfonds Gruppe

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